Ich bin  im Kanton Bern (Schweiz) geboren wo ich auch meine Kindheit erlebte. Einen grossen Teil meiner Kindheit lebte ich bei Pflegeeltern. Von meinem Leben bei Pflegeeltern, liesse sich schon ein spannendes Buch verfassen. Sicher ist es auch die Zeit welche mich geprägt hat.

Später zog es mich dann nach New York.

Das Leben bei Pflegeeltern, hat in mir die Vision für Kinder in schwierigen Situationen gegeben.Peter

Soweit ich mich erinnern kann, konnte ich mich schon immer für technische Apparate welche Musik erzeugten  begeistern.

Ich liebe es Kindern neue Hoffnung zu schenken und Musik passt so gut zusammen. So oft ist Musik ein geniales Medium im Kinderprogramm.

Kurz Biografie

Die  Ausbildung für die Kinderarbeit & Sonntagsschule bei Metro Ministries NY, hat mir die Augen geöffnet und ich erkannte dass dies mein Weg ist.

Ich ging dann den ganzen Sommer nach Connecticut wo ich im Camp Hope arbeitete. Morgens war ich in der Küche wo ich für rund 300 Kinder das Mittagessen zubereitete. Nachmittags war ich meistens am Seilpark zu finden.

Im Herbst bat mich Metro Ministries wieder zurück. Meine Aufgaben waren die Leitung der Soundtechnik und samstags das grosse Sonntagschulprogramm.

Danach war ich mit einem Partner zusammen verantwortlich für den Bau einer mobilen Bäckerei mit Bühnenwagen. Für diesen Auftrag reiste ich zurück in die Schweiz. In rund drei Monaten entstand aus einem Coop Lastwagen die mobile Bäckerei.

Den ersten Einsatz der mobilen Bäckerei ging es an Weihnachten nach Sighisoara (Rumänien). Wir waren in einem Slum in Targu Mures, die Brote gebacken und die Sonntagsschule hatte schon begonnen. Plötzlich sah ich mit meinen inneren Augen Kinder die spielen, tanzen und fröhlich sind.

Wenige Tage später bekam ich das Wort aus Sacharja 8. 4-5, auf mein Herz. Es geht um Menschen dir draussen auf den Bänken sitzen  und Kinder die spielen und fröhlich sind.

Dies war dann die Motivation, nach Rumänien zu ziehen. Aus dem nichts, entstand ein Tageszentrum. Ein Ort wo sich Kinder treffen können um Hausaufgaben zu machen, zu spielen oder auch die Liebe Gottes erfahren durfte.

Jahre sind vergangen und es war immer mehr ein Geben als ein Nehmen. Ich selber bin hungrig geworden. Diese Webseite soll die Möglichkeit sein, mir zu folgen. Ich werde berichten was ich bei JMEM erlebe und wie meine Reise weitergeht.